Posts mit dem Label Blogparade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blogparade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

11. Juni 2012

Blogparade zu Online Tools

Vor einiger Zeit habe ich gemeinsam mit Stefan Wiesenhofer eine Blogparade zu den österreichischen Social Media Bloggern veranstaltet - und das war eine doch ganz spannende Erfahrung. Aus diesem Grund mache ich immer wieder gerne selbst bei Blogparaden mit - diesmal bei einer von Richard Pyrker zu Social Media Tools für Selbständige. Nun bin ich ja im rechtlichen Sinne zwar nicht selbständig, sondern bei JOANNEUM RESEARCH angestellt. Doch ich fühle mich selbständig genug, um an der Blogparade teilzunehmen.

Auch ich setze eine ganze Palette an Social Media Plattformen ein, um mich mit anderen rund um die Themen Web 2.0, Enterprise 2.0 und Wissensmanagement auszutauschen. Dazu zählen hauptsächlich mein Blog (Google Blogger), eine Facebook-Seite zum Blog, Xing, Twitter, LinkedIn, Mendeley, Researchgate, Slideshare, Scribd, Google Docs und Dropbox.

28. Februar 2012

Was ist denn Pinterest? Mein Beitrag zur Blogparade

Über Twitter wurde ich von Wolfgang Gumpelmaier (@gumpelmaier) auf eine Blogparade über Pinterest und dessen Nutzung aufmerksam gemacht. Da mache ich natürlich gerne mit.

Wie nutze ich also Pinterest?
Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich auf Pinterest gerade einmal mein Profil eröffnet, drei Teilnehmer die zu meinem Netzwerk hinzugefügt sowie ein Bild zu meinem Wissensmanagement-Buch gepinnt! 

Wie habe ich vor, Pinterest in Zukunft zu nutzen?
Die Frage ist noch offen: Grundsätzlich fahre ich auf Social Media die Strategie, die Sichtbarkeit für meine Person, meine Themen sowie meinen Blog zu erhöhen. Dabei geht es mir vor allem um die Generation von (Back)links auf meine Inhalte durch interessante Inhalte und stetige Konversation mit anderen Akteuren. 

Zurück zur Frage: Da erklärt Jonny Jelinek auf seinem Blog, wie man Bilder von Facebook pint - klingt interessant. Nun gut, alles dreht sich bei Pinterest über Bilder, das habe ich verstanden. und Bilder wären vielleicht einmal eine gute Ergänzung zu meinen eher textbasierten Inhalten am Blog (sonst geht auf Pinterest nicht viel für mich).

Im Blog-Beitrag von Alex Nowak habe ich gelesen, dass ihm seine Aktivitäten auf Pinterest an einem Tag 200 unique visits (womöglich "visits" oder "unique clients / visitors" ? ;-) ) gebracht haben. Das klingt für mich nach recht viel (ok, ich weiß ja nicht, wieviel Traffic Alex sonst so auf seinem Blog genießt ;-) ) und ich nehme mir vor, mich daher ersthafter mit Pinterest auseinanderzusetzen.

Was habe ich jetzt auf Pinterest gemacht?
Noch gar nichts, außer nochmals 3-4 Leuten dort zu folgen, ein Board zu erstellen, den Pin-It Button zu meiner Lesezeichenleiste im Browser zu fügen und ein Foto zu pinnen. Jetzt warte ich mal ab, ob mich auch jemand zurück-followed. Leider habe ich bisher noch so wenige Bilder in meinem Blog veröffentlicht, um diese dann erfolgreich auf Pinterest zu pinnen und damit dort meinen Blog zu verlinken (noch ;-) )

Vermutlich werde ich auf Pinterest in Zukunft den Menschen folgen, denen ich auch in anderen Sozialen Netzweken wie etwa Twitter folge. So ganz klar ist mir allerdings noch nicht, welchen Nutzen ich direkt erhalte, denn ich möchte nicht noch einen Kommunikationsraum für mich eröffnen. Doch vielleicht lasse ich mich durch die weiteren Beiträge der Blogparade noch überzeugen.






28. September 2011

Mein Informationsangebot stelle ich mir heute selbst zusammen

WissensWert, Andrea Back und Jochen Robes haben einen neuen Blog Carnival ausgeschrieben. Diesmal geht es darum, ob sich Lesegewohnheiten verändert haben, und wenn ja, wie. Da mache ich doch gerne mit – und versuche mich dabei kürzer zu halten, als bei meinen vorigen Blogparade-Teilnahmen.

Wenn ich meine Lesegewohnheiten der letzten Jahre kritisch reflektiere, dann fällt mir auf, dass ich ich heute grundsätzlich mehr lese, als früher. Doch ich lese Bücher/Zeitungen/Dokumente/Blog-Beiträge/…bei weitem nicht mehr so ausführlich wie früher – vielmehr browse ich über die Inhalte und filtere dabei das für mich Interessanteste heraus.

Bei der Auswahl meiner Leseobjekte helfen mir Social Media - Informationsquellen wie etwa die Activity Streams jener Personen, denen ich auf Twitter/ Facebook/ Google+/ Mendeley folge, die für mich interessanten Informationsobjekte (Bücher/Dokumente/Blog-Beiträge/Hinweise auf Veranstaltungen/…) herauszufiltern. Social Media wirkt dabei also für mich wie ein Zeiger.

Doch keine Angst: Ich lese niemals alle Tweets, ich versuche das gar nicht. Ich verfolge auch niemals den gesamten Activity Stream (dazu habe ich schon mal gebloggt). Somit haben nicht alle Informationsobjekte bei mir die gleiche Chance gefunden zu werden, sondern es kommt sehr stark auf den Zeitpunkt an, an dem jemand auf sie verweist. Meistens nutze ich mehrmals täglich Leer- oder besser genannt Kreativzeiten zur Informationsakquise über Social Media.

Heute lese ich nicht mehr die eine Tageszeitung und konsumiere nicht mehr das eine TV-Angebot – vielmehr stelle ich mit Hilfe von Social Media mein persönliches Informationsangebot wie oben beschrieben zusammen. Ich empfinde aber kein innerliches Problem dabei, wenn ich einmal, wie bei meinem letzten Urlaub, auch längere Zeit „off Web“ und damit "off informationsangebot" bin.

Was heißt das nun für mich zusammengefasst?
  • Ich lese heute mehr, dafür aber mit weniger Tiefgang. Meine Lesetechnik hat sich verändert, damit ich mehr Informationen erfassen kann.
  • Ich lese nicht mehr das Buch/die Tageszeitung/den Blog/… , sondern ich stelle mir mein persönliches Informationsangebot selbst zusammen
  • Vor allem Social Media und Online Netzwerke helfen mir dabei, die für mich und meine berufliche Tätigkeit besonders interessanten Leseobjekte zu finden.
Wem geht es noch so? Freue mich auf Feedback!

2. August 2011

Blogparade - das Finale. Wer sind Österreichs Social Media Blogger?

Weiter geht es mit der Blogparade: "Wer sind Österreichs Social Media Blogger"(#sbat11). Stephan Wiesenhofer und ich freuen uns darüber, dass mehr als 25 Blogger an der Blogparade  teilgenommen haben. Nun steht der Vernetzung nichts mehr im Weg.

Wir stellen jeden Blogger in alphabetischer Reihenfolge kurz vor und verlinken auf seinen Beitrag und seinen Twitter Account. Bitte verlinkt, tweetet, mentioned, retweetet diesen Beitrag und "liked" ihn auf Facebook, Google Plus & co;-) Nutzt doch dabei unseren Hash-Tag #sbat11.

Isabel Anger (@issi) hat im Jahr 2000 damit begonnen, als Fan von Herr der Ringe in diversen Foren zu posten. Dank Heinz Wittenbrink hat sie sich auf der FH Joanneum intensiv mit Social Media befasst. In der Zwischenzeit forscht und berät sie Unternehmen zum Thema Facebook, Twitter & Co. bei evolaris.

Gerald Brozek (@hyperkontext) ist bereits seit den Zeiten von Compuserve mit dabei. Er nutzt heute Social Media, um „nachzuschlagen,  informieren, manchmal reden (schreiben), viel zuhören (lesen), daraus lernen und gestalten“. Internet und Web begeistern ihn, da beide einem Menschen den Schritt in ein soziales Gefüge großer Gruppen ermöglichen.

Für Michael Dekner (@querdekner) war Twitter die Einstiegsdroge, sich mit Social Media zu befassen. Ihm dient Social Media hauptsächlich in der Informationsbeschaffung in Echtzeit. So (re)tweetet er stets interessante Inhalte zu Enterprise 2.0 und Social Media und bloggt auch für e20initiative.at.

Daniel Friesenecker (@friesenecker) hat seinen ersten Blog 2006 angelegt und danach noch weitere Gehversuche gemacht. Seit Anfang 2010 betreibt er als Social Media Consultant schon aus beruflichen Gründen einen Social Media Blog – theangryteddy.com. Er ist davon begeistert, dass Social Media eine ungeheure Kraft entwickeln können und nennt als Beispiel die in den afrikanischen Staaten stattfindenden Revolutionen.

Michael Ghezzo (@Michael_Ghezzo; @confare) hat als Veranstalter von Konferenzen und Seminaren ständig mit Menschen zu tun. Über Social Media kann er sich noch enger mit Referenten und Teilnehmern vernetzen und viele Beziehungen werden langfristig zu produktiven Partnerschaften. Mit dem Lehrgang Social Media Pro will Michael all jenen Menschen den notwendigen Background bieten, die sich mit dem Thema beruflich befassen (müssen).

Petra Gschwendtner (@windprincess) hat sich schon in der Jugend in diversen Foren und Chats herumgetrieben. Seit Ende 2009 bloggt sie wieder und arbeitet auch als Social Media Betreuerin. Sie ist von der Schnelllebigkeit und dem Kommen und Gehen von Start-Ups und Werkzeugen im Social Web begeistert – und auch davon, immer neue Menschen kennenzulernen.

Wolfgang Gumpelmaier (@gumpelmaier) hat im Herbst 2008 als Community Manager von filmtiki damit begonnen, sich mit Social Media Plattformen und Web-2.0-Diensten zu beschäftigen. Mittlerweile ist Wolfgang als selbständiger Kommunikationsberater und Vortragender im Bereich Neue Medien sowie auch als Trendscout für TrendOne tätig.

Michael Hafners (@phomek) erster Motivationsschub, sich mit Social Media zu beschäftigen, war seine Ratlosigkeit, was dort passiert und warum Online-Medien erneut zum Hype werden. Für ihn geschieht der Erfahrungsaufbau über Experimentieren, dem Ziehen von Rückschlüssen und der Destillation von Vermutungen. Er berät andere zu Social Media und betreibt auch ein Medienbüro.

Jochen Hencke (@schneeengel) hat sich in den Anfängen des Web ein gutes Taschengeld mit der Programmierung von Homepages verdient. Ende 2007 fing er an zu bloggen und seit April 2008 nutzt er Twitter. Sein Praxissemester im Studiums Journalismus und Unternehmenskommunikation an der FH Joanneum verbrachte er bei Klaus Eck in München. Er betreut mehrere Institutionen, Privatpersonen und einen Musiker im PR-Bereich.

Roman Huber (@RomanHuber) ist Online-Journalist bei der Kleinen Zeitung. Bloggen und Social Media gehören mittlerweile zu seiner Lebenswelt. Er schätzt die Möglichkeit, über Social Media mit Menschen in Kontakt zu treten, die er im realen Leben vermutlich nicht zu Gesicht bekommt. Er mag die Diskussionen auf Twitter, die Kommentare auf Facebook und die Badges auf Foursquare.

Jonny Jelinek (@webfeuerJonny) war zuerst New Media Manager bei EMI Music Austria, dann drei Jahre lang Portalmanager von musicchannel.at und später verantwortlich für das Web 2.0 Portal nakupenda.cc. Seit 2010 betreibt er zusammen mit seinem Bruder Florian Bauer die sehr bekannte Social Media Agentur webfeuer.

Christoph Jeschke (@christophjes) beschäftigt sich seit 2006 mit Social Media. Social Media bedeutet für ihn Authenzität, Simplizität und Potential. Er war bis September 2010 Social Media Stratege und ist Mitbegründer des Social Media Club Austria. Er bloggt unter anderem für @smclubaustria und @humanrightsat.

Natascha Ljubic (@wds7) ist 2004 mit OpenBC gestartet und dann immer weiter in die Materie hineingewachsen. Sie lebt Social Media als Beraterin und Mensch. Sie ist davon begeistert, über Social Media neue Leute und Ideen kennenzulernen. Mit dem Tuesday-Vernetzungstag versucht sie den #FollowFriday-Vernetzunggedanken auch auf Facebook zu etablieren.

Georg Mir (@zydake) ist seit den Zeiten der Ö3 Online Community im Internet aktiv. Für ihn erschafft Social Media Räume, um sich selbst auszudrücken und andere Menschen zu treffen. Er ist als Informationsdesigner mit den Schwerpunkten Interaktions- und Spieldesign auch an den spielbasierten Aspekten von Social Media interessiert.

Volker Moser, seit 2003 in der PR tätig will mit seinem Blog die Möglichkeiten und Herausforderungen darzustellen, welche Social Media als neue Art der Kommunikation für Unternehmen und Einzelunternehmen mit sich bringt: also weg von der PR-spezifischen Fokussierung auf Journalisten und hin zur Integration aller Stakeholder in einen offenen Dialog.

Alexander Nowak (@derfalschehase) arbeitet seit mittlerweile 10 Jahren im und mit dem Internet – und dabei ist Social Media zu ihm gekommen. Er berät Kunden zu unterschiedlichen Zielsetzungen wie Reichweitengewinnung und Absatzsteigerung mit Social Media. Alexander nutzt Social Media auch privat, um mit anderen in Kontakt zu bleiben und sich auszutauschen.

Mathias Pascottini (@pascottini) hat sich bei StudiVZ noch gewehrt, aber bei Facebook ist er dann doch gelandet. Mit dem Bloggen hat er begonnen, als er sich um einen Studienplatz an der FH Joanneum beworben hat und aus der Masse an Bewerbern herausstechen wollte. Es ist ihm gelungen. Social Media stillt seine Informationslust und ermöglicht ihm den Austausch mit interessanten Persönlichkeiten.

Michael Seidl (@seidlm) bastelt schon seit seiner Jugend Homepages und betreut Blogs. Als technik-affiner Blogger gibt er Tipps zu Social Media und interessiert sich dafür, wie Social Media dazu beitragen kann, eine Community rund um sein(e) Projekte aufzubauen.

Michael Rajiv Shah (@ideafinder) ist ein B2B Social Network und PR Coach in Österreich. Für ihn ist Social Media die Möglichkeit mit Strategien, Kommunikation und technischen Werkzeugen neues Potenzial für alle Lebensbereiche zu entwickeln. Von Begriff Social Media ist er nicht begeistert, da dieser den Faktor Mensch im Social Web auf Medien und damit implizierte One-Way-Kommunikation einschränkt.

Henric Wietheger (@weiliewei) ist seit dem Studium an der FH Joanneum in den sozialen Netzwerken aktiv. Der Mehrwert entsteht durch Verlinken, Vernetzen und Teilen. Henric will seinen Followern mit seinem Blog einen echten Mehrwert bieten, indem er interessante Inhalte aus seinem Interessensgebiet Kultur, Jugend und Medien veröffentlicht.

Reinhard Wilfinger (@e20_austria) ist schon seit den Urzeiten des Internet dabei. Beruflich hilft er mit seiner E20 Initiative Austria heute den Unternehmen, Social Media und darauf aufbauende Innovation im betrieblichen Kontext zu nutzen und die Vision des Enterprise 2.0 respektive einer High Performance Organisation 2.0 umzusetzen.

Heinz Wittenbrink (@heinz) wird von seinem Rektor als Social Media Freak an der FH Joanneum bezeichnet. Er erforscht und unterrichtet dort Social Media und beschäftigt sich theoretisch, reflektierend damit, was Social Media sind und was an ihnen neu ist. Er ist von den Möglichkeiten zu Wissensaustausch, zur Wissenserweiterung und zum Genuss von Wissen im Kontext der sozialen Medien begeistert.

Folgende Blogger nahmen außer Konkurrenz an der Blogparade teil:

Thorsten Hoffmann (@toddastic) nutzt Social Media als Microblogger ohne eigenen Blog zur Informationsbeschaffung, zum sozialen Kontakt und zur Unterhaltung. Für ihn ist Social Media ein Werkzeug, um seine Begeisterung für andere Themen auszutauschen.

Florian Hutter (@doktor_hu) tritt als deutscher Nachbar außer Konkurrenz an. Aufgrund seiner Affinität zu Web-Applikationen wurde er schnell zum Opfer für den Web 2.0 Hype. In seiner Master-Thesis untersuchte er die Auswirkungen von sozialen Technologien auf Unternehmen. Von Social Media ist er begeistert, weil er damit jederzeit mit jedem kommunizieren kann und die Möglichkeit hat, an quasi jedem Ereignis teilzuhaben.

Petra Köstinger bloggt auf Tumblr über Best Practice Kampagnen und andere verrückte Sachen.

Stephan Wiesenhofer (@wiesenhofer) hat über sich auch einen kurzen Beitrag verfasst.

Ich selber (@alex_stocker) habe über mich auch einen kurzen Beitrag verfasst.

Jasmin Medani & Marco Karnthaler, 2 Mitarbeiter der Kommunikationsagentur Match Group, schildern in einer Nachreichung ihre Antworten auf die Social Media Fragen gleich im Doppelpack. 

8. Juni 2011

Blogparade geht in die 2. Runde: Wer sind Österreichs Social Media Blogger?

Aufgrund zahlreicher Anfragen haben Stephan Wiesenhofer und ich beschlossen, die Deadline für unsere Blogparade „Wer sind Österreichs Social Media Blogger“ einmal zu verlängern. Es freut uns ganz besonders, dass mittlerweile über 25 Blogger unserem Aufruf gefolgt sind und an der Parade teilnehmen. Die verlängerte Deadline ist "Ende Juni" - und damit sollten alle Blogger genug Gelegenheit haben, noch einen Beitrag zu verfassen.

Für alle, die neu mitmachen möchten, nochmals eine kurze Zusammenfassung:

Das Ziel der Blogparade besteht darin, Österreichs Social Media Blogger besser miteinander zu vernetzen. Social Media sehen wir hier als durchaus weiter gefassten Begriff.
Die Teilnehmer (Blogger) sollten ihren persönlichen Zugang zu Social Media schildern und kurz auch ihren subjektiven Mehrwert von Social Media darstellen, also kurz die folgenden drei Fragen behandeln:
•    Wie bin ich zu Social Media gekommen?
•    Was mache ich mit Social Media?
•    Warum bin ich von Social Media begeistert?

Bitte verlinkt auch auf meinen Blog sowie auf den von Stephan und hinterlasst einen Kommentar in einem unserer Blogs, oder in beiden - wir haben nämlich gewettet, wer mehr Kommentare erhält ;-).
Wir verlinken selbstverständlich auch zurück. Gerne könnt ihr Euren Beitrag auch twittern, der Hash-Tag dafür lautet #sbAT11. Bitte nutzt ihn auch, um die Blogparade weiter zu verbreiten.

Als Abschluss der Blogparade fassen Alex und ich alle Blogbeiträge kurz zusammen, erstellen bei genug Datenmaterial eine schöne Infografik und verlinken nochmals auf die jeweiligen Beiträge der Blogger.

Auf geht’s in die zweite Runde!

Liebe Grüße, Stephan und Alex

Folgende Social  Media Blogger machen in der zweiten Runde mit:


Folgende Social  Media Blogger haben in der ersten Runde mitgemacht:


Außer Konkurrenz ;-)

17. Mai 2011

Blogparade: Wer sind Österreichs Social Media Blogger?

Stephan Wiesenhofer (http://wieselstein.com/) und meine Wenigkeit möchten gerne Österreichs Social Media Blogger über eine Blogparade besser miteinander vernetzen.

Social Media sehen wir hier als durchaus weiter gefassten Begriff. Wer über Social Media bloggt, den laden wir herzlich dazu ein, doch einen kurzen Beitrag für unsere Blogparade zu schreiben und auf meinen Beitrag bzw. den analogen Beitrag im Blog von Stephan zu verlinken sowie hier bzw. dort - oder am besten gleich auf beiden Blogs - einen kurzen Kommentar zu posten.

Die Blogger sollten ihren persönlichen Zugang zu Social Media schildern und kurz auch den subjektiven Mehrwert von Social Media darstellen:
  • Wie bin ich zu Social Media gekommen?
  • Was mache ich mit Social Media?
  • Warum bin ich von Social Media begeistert?

Als Abschluss der Blogparade fassen Stephan und ich alle Beiträge kurz zusammen und verlinken auf die jeweiligen Beiträge der Blogger.

Zusammengefasst:
  • Du bist ein Österreichischer Social Media Blogger
  • Dann schreib doch einen Beitrag zu Deinem persönlichen Social Media Zugang in deinem Blog und verlinke diesen mit meinem bzw. dem von Stephan
  • Abschließend schreibst Du noch einen kurzen Kommentar bei mir oder bei Stephan - wir wetten schon intern, wer mehr Kommentare erhält ;-)
  • Wir erstellen dann eine kurze Zusammenfassung von allen Beiträgen mit allen Teilnehmern, und…
  • ...Du erhältst natürlich auch dann einen Link auf Deinen Blogbeitrag.

Update
  • Erwünscht sind klassiche Blogger - aber auch Microblogger (bitte Text im Kommentar hinterlassen)
  • Auch persönliche Blogs welche Social Media streifen sind durchaus erwünscht
  • Twitter Hash-Tag #sbAT11 
  • Deadline: 6.6.2011

Bisherige Social  Media Blogger:


    Außer Konkurrenz ;-)
    • Florian Hutter (@doktor_hu)
    • Thorsten Hoffmann (@toddastic) - Microblogger
    Eine ausführliche Zusammenfassung der Beiträge aller Blogger folgt am Ende der Blogparade!

    Auf geht’s!

    Liebe Grüße, Stephan und Alex

    Beliebte Beiträge