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7. Dezember 2009

Leichtgewichtiges Bloggen im Umfeld von Unternehmen: Microblogs und Tumblelogs

E-Commerce-Magazin: Blogging Light für Job-Nomaden
Alexander Stocker, Johannes Müller, Klaus Tochtermann

Web 2.0 ist in aller Munde und glänzt durch Benutzbarkeit und Nutzerbeteiligung - täglich etablieren sich innovative Anwendungen. Abseits der klassischen Weblogs steht bereits eine völlig neue Generation in den Startlöchern: Microblogs und Tumblelogs. Der folgende Beitrag diskutiert praxisnah Möglichkeiten und Grenzen dieser beiden zukunftsweisenden leichtgewichtigen Anwendungen insbesondere vor dem Hintergrund eines Einsatzes in Unternehmen, welche die Herausforderungen einer modernen Informationsverteilung nachhaltig zu bewältigen haben. Das vor kurzem eingeführte Microblog der weltweit präsenten Siemens-Division Building Technologies vermittelt als Fallstudie Ausgangssituation, Zielsetzung und Erwartungen an einen unternehmensinternen Einsatz.


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Zitat: Stocker, Alexander; Müller, Johannes; Tochtermann, Klaus:Blogging Light für Job-Nomaden (Microblogging), in: ecommerce MAGAZIN, 2009.

19. November 2009

Das Future Internet: Die nächste Generation des Internet steht bereits in den Startlöchern

Laut einer Untersuchung der US-amerikanischen Internet-Marktforschungsfirma comScore hatte das Internet in 2008 unglaubliche eine Milliarde User. Facebook, eines der wohl größten und populärsten sozialen Netzwerke im Web, hat die Zahl seiner MitgliederInnen in nur acht Monaten verdoppelt und wird heute von über 200 Millionen Menschen zum sozialen Austausch genutzt. Solche Zahlen machen deutlich, welche enorme Bedeutung der Forschung im Umfeld des Internet der Zukunft beigemessen wird, um neue Infrastrukturen, Technologien, Dienste und Verfahren zu entwickeln, welche Trends wie diesen beherrschbar machen. Die Infrastruktur des heutigen Internet ist nämlich bereits rund 30 Jahre alt und der heutigen Dynamik und Komplexität nicht mehr ausreichend gewachsen.

Unter dem gemeinsamen Deckmantel "Future Internet" haben sich deshalb unterschiedliche nationale und internationale Initiativen zum Ziel gesetzt, das Internet der Zukunft aktiv zu gestalten. Demnach wird das Future Internet vor allem durch die Aspekte Menschen, Inhalte, Dinge und Services und deren zunehmende Konvergenz gekennzeichnet sein.

Zum Artikel auf Contentmanager

Stocker, A., Griesser, A., Tochtermann, K.: Das Future Internet: Die nächste Generation des Internet steht bereits in den Startlöchern, in: Contentmanager, 2009.

16. November 2009

Neue Geschäftsmodelle im Semantic Web und die Wertschöpfungskette der Daten

Alexander Stocker und Klaus Tochtermann (DOK Magazin)

Themen, welche das Internet der Zukunft maßgeblich prägen werden, finden sich in letzter Zeit unter dem Begriff Future Internet vereint. Im Internet der Zukunft soll das Semantic Web als das "Web der Daten" langfristig dazu beitragen, Daten am Web besser zu vernetzen. Dann werden auch für die Anwender erhebliche Vorteile generiert, weil sich viele Vorgänge im Web automatisieren lassen. Für Unternehmen wird sich ein großer Markt entwickeln, um innovative Services im Web bereitzustellen, mit ganz neuen Wertschöpfungsketten.

Zitat: Stocker, Alexander und Tochtermann, Klaus: Neue Geschäftsmodelle im Semantic Web und die Wertschöpfungskette der Daten, DOK Magazin, 2009.

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27. August 2009

Was ist Virales Marketing und wozu ist es gut?

Was ist Virales Marketing und wozu ist es gut?
Anita Griesser, Klaus Tochtermann, Alexander Stocker


Klassische Werbekonzepte leiden zunehmend unter dem Information-Overload bei Werberezipienten: Die Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut geworden. Um diesem Dilemma zu entgehen, sind neue Werbe-Konzepte gefragt. Insbesondere dem viralen Marketing wird dabei ein großes Potenzial – auch vor dem Hintergrund einer Verknüpfung mit dem Web 2.0 – zugeschrieben. Virales Marketing ist die Kunst Konsumenten und Konsumentinnen gezielt mit einem Virus zu infizieren und damit zu einer Kaufentscheidung zu animieren.

Griesser, Anita; Tochtermann, Klaus; Stocker, Alexander: Was ist virales Marketing und wozu ist es gut? auf: crmmanager.de: Das Customer Relationship Portal, 2009.

16. Juni 2009

Wann kommt nun das Semantic Web?

Alexander Stocker und Klaus Tochtermann (Monitor)

Gemäß der Vision des Web-Erfinders Tim Berners Lee soll das „Semantic Web“ - ein Web der Daten - das Web, wie wir es kennen, erweitern: Neben Menschen werden vom Semantic Web
insbesondere Maschinen profitieren, weil sie Inhalte von Webseiten verstehen und verarbeiten können.

Zitat: Stocker, Alexander; Tochtermann, Klaus, Wann kommt nun das Semantic Web? In: MONITOR – Das Magazin für Informationstechnologie, 2009.

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20. Mai 2008

Die Zukunft des Web 2.0?

Die Zukunft des Web 2.0?
Alexander Stocker, Anita Wutte, Klaus Tochtermann

Durch Web 2.0 verlagert sich der Schwerpunkt im Web auf nutzergenerierte Inhalte. Diese entstehen zum Großteil in den immer beliebter werdenden sozialen Web-Plattformen. Sind Nutzer gleich auf mehreren solcher Plattformen aktiv, müssen sie bestimmte Vorgänge andauernd wiederholen. In der Überwindung einer daraus entstehenden „Sozialen Netzwerkmüdigkeit“ und dem Erreichen von Interoperabilität durch Verknüpfung
von Daten zwischen Plattformen liegt die Zukunft des Webs. Während diesbezügliche Initiativen wie OpenSocialWeb eher Bottomup durch die Community getrieben sind, pushen Projekte wie Linked- OpenData unter der Patronanz des W3C, Top-down gesteuert, semantische Technologien

Zitat: Stocker, Alexander; Wutte, Anita; Tochtermann, Klaus, Die Zukunft des Web 2.0?, in: Wissensmanagement 06, 2008.

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Wissensmanagement. Herausforderung Web 2.0

Wissensmanagement. Herausforderung Web 2.0
Wer ignoriert, der verliert.

Klaus Tochtermann und Alexander Stocker

Das Web 2.0 gehört seinen Nutzern. Es dient ihnen zur Vernetzung und zum Gedankenaustausch. Erfolgsversprechende Konzepte aus dem Marketing müssen daher genau an diesem Punkt ansetzen.

Zitat: Tochtermann, Klaus; Stocker, Alexander, Wer ignoriert, der verliert (Wissensmanagement: Herausforderung Web 2.0), in: e-commerce magazin, Februar, 2008.

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2. Februar 2008

Wer ignoriert, der verliert

Klaus Tochtermann und Alexander Stocker (ecommerce MAGAZIN)

Das Web 2.0 gehört seinen Nutzern. Es dient Ihnen zur Vernetzung und zum Gedankenaustausch. Erfolg versprechende Konzepte aus dem Marketing müssen daher genau an diesem Punkt ansetzen.

Zitat: Tochtermann, Klaus; Stocker, Alexander, Wer ignoriert, der verliert (Wissensmanagement: Herausforderung Web 2.0), in: e-commerce magazin, Februar, 2008.

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6. Mai 2007

Web 2.0 im Personalmanagement: Chancen und Risiken für Unternehmen

Web 2.0 im Personalmanagement: Chancen und Risiken für Unternehmen
Klaus Tochtermann, Alexander Stocker, Reinhard Willfort

Das Internet verwandelt sich seit einigen Jahren von einem Medium der passiven Konsumenten hin zu einem Web der aktiven Nutzer, die Blogs schreiben, in Online-Foren diskutieren und Kontakte über Netzwerkplattformen knüpfen. Für Unternehmen bietet das Web 2.0 zahlreiche Chancen, wenn sie sich auf dessen Spielregeln einlassen können.

Zitat: Tochermann, Klaus; Stocker, Alexander; Willfort, Reinhard: Web 2.0 im Personalmanagement: Chancen und Risiken für Unternehmen, in: personalmanager 5/2007, 2007

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Corporate Web 2.0: Open Innovation durch Communities

Corporate Web 2.0: Open-Innovation durch Communities
Alexander Stocker und Klaus Tochtermann

Das Internet wie wir es kennen wird in zunehmendem Maße durch das neue Web 2.0 ergänzt. Doch was bedeutet dieser Wandel für Unternehmen? Wie können Unternehmen die Chancen des neuen Internet für ihr Geschäft nutzen? Dieser Beitrag geht auf beide Fragestellungen ein und liefert insbesondere Antworten, wie Unternehmen mittels Web 2.0 einen nachhaltigen Wert schaffen können, wenn sie im Sinne des Open-Innovation-Ansatzes externes Wissen in die unternehmenseigene Forschung und Entwicklung einbeziehen. Drei gänzlich unterschiedliche Fallstudien – Audi, Lego und Innocentive – dienen dem Leser zur Veranschaulichung des vorgestellten Ansatzes.

Zitat: Stocker, Alexander; Tochtermann, Klaus: Corporate Web 2.0: Open Innovation durch Communities, in: WING-business, 40. Jahrgang, 02/07, Graz, 2007

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Corporate Web 2.0 - eine Herausforderung für Unternehmen

Corporate Web 2.0 - eine Herausforderung für Unternehmen
Klaus Tochtermann, Gisela Dösinger, Alexander Stocker

War der Begriff Web 2.0 bis vor kurzem Unternehmen noch weitgehend fremd und in erster Linie mit den Erfolgsgeschichten großer Firmen wie Amazon, Google oder Wikipedia verbunden, so werden zunehmend auch traditionelle Unternehmen darauf aufmerksam und stellen sich die Frage, wie sie das Web 2.0 für sich nutzen können. Und auch Analysten sehen und analysieren diesen Trend. So ist im 2006 Emerging Technologies Hype Cycle von Gartner [1] das Web 2.0 eines von drei zentralen Themen, die innerhalb der nächsten Jahre für Unternehmen Bedeutung gewinnen werden. In einer Marktanalyse von Booz Allen Hamilton [2] wird betont, dass sich das Web 2.0 im Leben der Konsumenten immer weiter durchsetzt und sich demnach auch Unternehmen mit Chancen und Implikationen im Hinblick auf ihre Kundenbeziehungen auseinander setzen werden müssen.

Zitat: Stocker, Alexander; Tochtermann, Klaus: Corporate Web 2.0: Open Innovation durch Communities, in: WING-business, 40. Jahrgang, 02/07, Graz, 2007.

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6. Mai 2006

Wissensorientierte Kundenbewertung zur Schaffung von Kundenwissenstransparenz

Wissensorientierte Kundenbewertung zur Schaffung von Kundenwissenstransparenz
Bernhard Gissing und Alexander Stocker

KMU verfügen über ausgeprägtes Wissen über ihre Kunden. Dieses liegt allerdings meist nicht transparent vor, ist auf verschiedene Köpfe verteilt und daher nicht greifbar. Aktivitäten in den Bereichen Marketing, Vertrieb oder Produktentwicklung könnten effi zienter und effektiver gestaltet werden, wenn dieses Wissen wenigstens teilweise explizier- und damit greifbar ist.
Der folgende Beitrag beschreibt eine einfache Methode, die am Know-Center entwickelt wurde, wie über eine gemeinsame Bewertung von Kunden durch unterschiedliche Rollen in einem Unternehmen verbesserte Wissenstransparenz geschaffen und die Ausgangslage für ein zielgerichtetes Marktvorgehen ermöglicht wird. Die Methode basiert auf Erfahrungen einer Vielzahl durchgeführter Wissensmanagementprojekte.

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