6. Mai 2006

Wissensorientierte Kundenbewertung zur Schaffung von Kundenwissenstransparenz

Wissensorientierte Kundenbewertung zur Schaffung von Kundenwissenstransparenz
Bernhard Gissing und Alexander Stocker

KMU verfügen über ausgeprägtes Wissen über ihre Kunden. Dieses liegt allerdings meist nicht transparent vor, ist auf verschiedene Köpfe verteilt und daher nicht greifbar. Aktivitäten in den Bereichen Marketing, Vertrieb oder Produktentwicklung könnten effi zienter und effektiver gestaltet werden, wenn dieses Wissen wenigstens teilweise explizier- und damit greifbar ist.
Der folgende Beitrag beschreibt eine einfache Methode, die am Know-Center entwickelt wurde, wie über eine gemeinsame Bewertung von Kunden durch unterschiedliche Rollen in einem Unternehmen verbesserte Wissenstransparenz geschaffen und die Ausgangslage für ein zielgerichtetes Marktvorgehen ermöglicht wird. Die Methode basiert auf Erfahrungen einer Vielzahl durchgeführter Wissensmanagementprojekte.

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Wissensorientierte Kundenbewertung als Integrator verteilten Kundenwissens

Wissensorientierte Kundenbewertung als Integrator verteilten Kundenwissens
Alexander Stocker und Bernhard Gissing

Der folgende Beitrag beschreibt eine Vorgehensweise, die mittels einer am Know-Center entwickelten Methode zur Kundenbewertung in den Köpfen der Mitarbeiter verteiltes implizites Wissen über Kunden explizit verfügbar macht.

Zitat: Stocker, Alexander; Gissing, Bernhard: Wissensorientierte Kundenbewertung als Integrator verteilten Kundenwissens, in: Wissen wirkt! Aber wie?! PWM-Jahrbuch 2006/ 2007, 2006.

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5. Mai 2006

Bedarfsorientierter technologiegestützter Wissenstransfer

Bedarfsorientierter technologiegestützter Wissenstransfer
Gisela Dösinger, Klaus Tochtermann, Ines Puntschart, Alexander Stocker

Zusammenfassung: Im vorliegenden Beitrag wird eine auf einem konzeptionellen Wissenstransfermodell beruhende Vorgehensweise vorgestellt, die Schulen und Hochschulen bei der gezielten und zweckmäßigen Auswahl von Anwendungen und Funktionalitäten eines Wissensmanagementsystems unterstützt. Ausgehend von einer systematischen Analyse der lern- und wissensintensiven Aktivitäten zwischen verschiedenen Akteursgruppen führt die Anwendung der Vorgehensweise zu einem an die jeweilige Situation angepassten und zweckmäßigen Einsatz der Technologie und trägt damit zur Nachhaltigkeit bei. Die Notwendigkeit für die hier vorgestellte Vorgehensweise ergibt sich aus der Tatsache, dass in der Vergangenheit die Frage nach der konkreten Anwendung von Systemen im Kontext von Schulen und Hochschulen zugunsten von Technologiefragen nicht ausreichend behandelt wurde. Der vorliegende Beitrag stellt das Wissenstransfermodell und die daraus abgeleitete Vorgehensweise ausführlich dar. Zwei Fallbeispiele und ein Ausblick auf künftige Arbeiten vervollständigen den Beitrag.

Zitat: Dösinger, Gisela; Tochtermann, Klaus; Puntschart, Ines; Stocker, Alexander: Bedarfsorientierte technologiegestützter Wissenstransfer, in: Tagungsband der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2006, Passau, Deutschland, Februar 2006.

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